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Mittwoch, 29. April 2020

Rezept- Idee: Gemüsequiche mit Lachs

Ich habe schon ewig keine Gemüsequiche mehr gemacht, umso größeren Hunger hatte ich in letzter Zeit auf diese Köstlichkeit.





Der Teig besteht aus einem Mürbeteig, der im Ofen zunächst vorgebacken wird. Darauf kommt bereits angegartes Gemüse (also nicht komplett roh!) und ein Guss aus unter anderem Eiern und Creme Fraiche. Es gibt aber auch die Variante, den Teig nicht vorzubacken.


Die Zutaten und das Rezept selbst kann ich natürlich aus rechtlichen Gründen hier nicht abtippen, jedoch habe ich euch ein recht gutes Rezept verlinkt :-)  


So, nun gehts aber an meine Variante einer Gemüse- Quiche  <3



Der Mürbeteig ist nach seiner Ruhezeit im Kühlschrank bereit ausgerollt zu werden und es sich in der Quichebackform bequem zu machen.

Ob man den Teig vorbacken möchte oder nicht, es gibt zwei Dinge zu beachten:

1. Form einfetten nicht vergessen!

2. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen.


Am liebsten mag ich Quiche mit Gemüse, Lachs und Spinat.

Damit das Gemüse nicht roh bleibt, habe ich es in der Pfanne vorgebraten. Der Lachs kann hingegen in kleinen Stückchen roh drauf, er gart im Backofen durch.


Der Guss hat gerade noch in die Form gepasst- duftet jetzt schon appetitlich...


So sieht die Quiche aus, wenn sie aus dem Ofen kommt.  Etwas dunkel, aber glücklicherweise nicht angebrannt.


Mein Tipp: Ich finde, es passt perfekt Tzatziki zur Quiche, oder ein knackiger Salat  <3



Wie gefällt euch meine Rezeptidee?

Samstag, 25. April 2020

Amarula im trnd- Produkttest: Amarula Kuchenpralinen [Werbung, unbezahlt, Produkttest]

Wie ihr bereits wisst, genieße ich mich gerade durch einen besonders leckeren Produkttest von trnd:

Ich bin eine der glücklichen Testerinnen, die gleich zwei Sorten des Amarula Cremelikörs testen dürfen. In meinem ersten Blogpost habt ihr bereits meine ersten Eindrücke zu den Likören lesen können und ich habe bereits ein kleines Rezept für Amarula-Eis vorgestellt.

Wie ihr ebenfalls bereits wisst, liebe ich es zu backen, man kann problemlos Liköre verwenden, um Gebäcke, Glasuren, Füllungen und Torten zu verfeinern.
Und so habe ich mein liebstes kleines Gebäck mit dem leckeren Cremelikör verfeinert: ich habe Kuchenpralinen gebacken  :-)



Um diese Rezeptidee umsetzen zu können, braucht man eine Cakepop- Backform (am besten aus Silikon) und natürlich ein Rezept. Ich habe beides von GU und verwende sie schon seit Jahren (seid ihr an einer genaueren Vorstellung meiner liebsten Backbücher interessiert??).

Ich habe den Likör in den Teig gegeben (ungefähr zwei Esslöffel), allerdings kann man den Likör auch wunderbar in die Glasur rühren.
Im Teig selber verfliegt der Alkohol fast vollständig, es bleibt aber die sahnige Süße und eine minimale Spur Alkohol.

Man muss jedoch nicht unbedingt Kuchenpralinen machen- mein Rezepttipp ist vielmehr tatsächlich der, den Amarula zum Backen zu verwenden oder damit seine Gebäcke zu verfeinern.


Ich muss zugeben, die kleinen Kuchenpralinen sehen schon toll aus, sie waren jedoch sehr süß, weil ich nicht daran gedacht hatte den Zucker zu reduzieren. 
Im Teig ist Zucker vom Rezept aus, zusätzlich kam dann der Zucker im Likör und der Zucker in der Vanilleglasur- das war zu süß. Beim nächsten Mal werde ich darauf besser achten :-D
Der darüber gestäubte ungesüßte Kakao (darüber stäuben, wenn die Glasur noch nicht fest ist) gibt dem süßen Gebäck eine herbe Note, die ich sehr angenehm fand.




Nun habe ich also die Qual der Wahl,... was probiere ich als nächstes aus mit dem Likör?

Amarula im trnd- Produkttest: Amarula Eis [Werbung, unbezahlt, Produkttest, und Werbung durch Markenerkennung, ebenfalls unbezahlt]

Wie in meinem ersten Post zur Testaktion, in dem ich euch von dem trnd Produkttest mit Amarula Cremelikör erzählt habe, folgen nun ein paar Rezeptideen  :-)

Ich habe ein wenig herumgesucht und ein interessantes Grundrezept für selbstgemachtes Eis gefunden. 
Ich habe es meinen Bedürfnissen angepasst ( bzw. verändert!) und eine kleinere Menge davon gemacht (denn sind wir ehrlich,... hätte ich die volle Portion gemacht, wäre dies weit mehr Alkohol, als ich eigentlich zu mir nehmen will).


An Zutaten braucht man Sahne, Milch, Zucker und den Cremelikör. Keine Eier, keine Gelatine, jedoch eine Eismaschine. 
Zwar kann man natürlich auch alle halbe Stunde die Masse aus der Frierung nehmen und rühren, aber es bilden sich ohne die Eismaschine trotzdem Eiskristalle. Und diese beeinträchtigen das Geschmackserlebnis enorm.

Es war das erste Mal, dass ich Sahneeis selbst gemacht habe, es ist mit Sicherheit noch ausbaufähig, aber bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich Eis selber mache :-) 
Es war köstlich, allerdings empfehle ich wirklich die Zubereitung in einer Eismaschine, denn die Eiskristalle haben ziemlich gestört und dadurch schmolz das Eis leider sehr schnell.


Meine Zutaten:


  • ca. 70ml Amarula
  • 200ml Sahne
  • 35gr Zucker
  • 80ml Milch
  • ungesüßter Kakao zum bestäuben
  • Moccabohnen zur Dekoration (optional auch Sprühsahne oder frische Früchte)
Wer mag, kann noch Schokoraspeln einrühren, oder Vanillezucker hinzugeben. 

Ich finde, man kann an der Zugabe des Zuckers auch weiter sparen, denn der Likör an sich schmeckt schon süß genug.

Wem 200ml Sahne zu viel sind, der kann den Anteil der Milch ein wenig erhöhen.

Ich habe 200ml Sahne genommen, weil ich die Sahne komplett aufbrauchen wollte und keine Reste behalten wollte.



Ich habe noch mehr mit den köstlichen Likören "herumprobiert", es folgen bald noch mehr Inspirationen :-)









Wie findet ihr meine kleine Rezeptinspiration?
Habt ihr schon einmal Eis selbst gemacht??


Sonntag, 22. März 2020

Geburtstagsbacken- Kuchenpralinen [Werbung da Markenerkennung und Markennennung, unbezahlt, selbst gekauft]

Wie jedes Jahr, hat sich mein Geburstag angeschlichen und laut "Buh!" gerufen. Es wird immer weniger spaßig, je älter man wird. Und angesichts der momentanen Situation war ich auch überhaupt nicht in Feierlaune. So gab es lediglich (bevor die Empfehlung zur Einschränkung der sozialen Kontakte kam) eine Feier im Kreis der Familie mit gemütlich essen und Kaffee trinken.

Zu diesem Anlass hatte ich mein liebstes Gebäck gebacken- Kuchenpralinen.

Eigentlich sind es Cakepops, denen der Stiel abhanden gekommen ist. Der Teig ist ein frisch gebackener Rührkuchenteig. Weil ich sie schon so lange nicht gebacken hatte und seit Wochen einen Heißhunger auf sie hatte, habe ich direkt drei verschiedene Sorten gebacken (außerdem wollte ich ein wenig meine Backzutaten aufbrauchen...).

Ihr braucht dazu ein Cake Pop- Rezept und natürlich die Backform (falls ihr wie ich die gebackene Variante bevorzugt).
Des Weiteren braucht ihr natürlich noch die Zutaten, die im Rezept stehen. Aus rechtlichen Gründen kann ich diese hier selbstverständlich nicht abtippen.


Ich habe mich für die drei klassischen Sorten Zitrone, Schokolade und Vanille entschieden.
Pro Backdurchgang bekam ich 16 Teigrohlinge, d.h. bei drei Durchgängen backen, hatte ich 48 Teigrohlinge.
Ok,... das war echt viel. Aber die durchgebackenen kleinen Kuchen lassen sich ohne Glasur super einfrieren und wenn man sie verwenden will, muss man sie nur noch über Nacht auftauen lassen und kann sie morgens verarbeiten. Nur so als Tipp  :-)

Das große kleine Backen... 



Übrigens braucht man die Form die ich verwendet hatte nicht einzufetten. Sie ist aus Silikon, einmal vor Jahren hatte ich sie versehentlich gefettet und die Kuchen gingen nicht auf. Also genau lesen was in eurem Rezept steht.



Die Form die ich habe, hat einen Boden (ohne Loch) und einen Deckel (mit Loch). Beide Teile werden aufeinander gesteckt und so erhält der Cake Pop seine Runde Form.

Ich habe das Rezeptbuch im Set mit einer Backform von GU (Gräfe und Unzer) bereits vor einigen Jahren gekauft und es ist schon sehr oft im Einsatz gewesen  :-)



Hier seht ihr einmal, wie der Teig der drei Sorten vor und nach dem backen aussah. Und dieser Duft- einfach nur lecker!



Das ist echt eine ganze Menge!  An manchen sieht man übrigens, warum ich sie eher als Kuchenpralinen mache, statt als die perfekten runden Kuchen am Stiel. Manche sind sehr eiig und nicht komplett rund, sie sehen als Pralinen viel hübscher aus.



Und so sahen die kleinen Leckereien fertig dekoriert aus- ich muss sagen, dies war der schönste Part! Schokolade erkennt man an der Moccabohne, Vanille ist so süß, dass da kitschige Herzchen super zu passten und die Zitrone wird verziert von kleinen Zuckerstreuseln.


Liebt ihr Cake Pops/ Kuchenpralinen genau so wie ich? Wie esst ihr sie am liebsten??

Donnerstag, 30. Januar 2020

Mein kulinarischer Monat: Das gabs im Januar 2020 zu futtern [Werbung da Markenerkennung, unbezahlt]

Im neuen Jahr wollte ich gerne meine Essgewohnheiten etwas optimieren: man nimmt sich ja gerne vor, gesünder zu essen, weniger Süßes zu verschlingen... ihr kennt das ja ;-P
Hier und da hat das gut geklappt, allerdings muss ich definitiv noch an meinen Portionsgrößen feilen und ja,... auch Soßen mit Sahne und die kalorienreiche Mayo sind eine Schwachstelle gewesen...


Gebratenes Gemüse mit Tomatensahnesauce, dazu Reis

Strammer Max mit Käse statt Schinken

Hühnersuppe

Hühnerfrikassee

Heiße Schokolade

Pommes mit Salat

Gegrilltes Gemüse/ Vorspeisenplatte beim Italiener

Rotbarsch in Panade mit Bratkartoffeln und Rahmwirsing

All you can Eat beim Chinesen

All you can Eat beim Chinesen

Pizza Hawai

Bratpaprika, Spinat, Mozarella und gebratene Pilze

Bohnensuppe

Salat, dazu Ayran

Croissant und Rosinenschnecke

Pita und Pommes

Kabeljau, Spinat und Bratkartoffeln

Hähnchencurry und Bohnen

Kleine Auswahl an Vorspeisen, dazu geräucherte Forelle

Spagetti Bolognese





Paprikageschnetzeltes mit Hähnchen und Kartoffeln

Gemischter Salat mit Jogurtdressing



Gebratene Hähnchenbrust, Rosenkohl und Kartoffeln mit Paprikasoße

Pierogi mit Schmand (polnische gefüllte Teigtaschen mit Feta- Kartoffel- Zwiebel Füllung)

Käsekuchen und Schokomuffin

Schichtdessert mit Vanillecreme, Löffelbiscuit, Rosinen Marmelade und Kokosflocken

Gebratene Pierogi, Kanapees und Nudelsalat


Insgesamt wurde wieder viel geschlemmt, aber ich habe trotzdem abgenommen- ich bin zufrieden und erleichtert, dass das "große Fressen" diesmal keine Gewichtszunahme bewirkt hat  :-) Polnisches Essen gibt es nur bei meinen Eltern, ich selbst koche leider nicht polnisch, bzw. schmeckt es bei meiner Mutter einfach am Besten :-)
Ich habe nun auch öfters Salat und mehr Gemüse gegessen, aber im Februar muss da noch etwas mehr kommen :-)


Mittwoch, 1. Januar 2020

Mein kulinarischer Monat: Das gabs im Dezember 2019 zu futtern :-)

Zum Jahresende hin gab es allerhand leckeres und kalorienhaltiges zu schlemmen- und ja, die Waage hat sich weiter gedreht... Für den Dezember hatte ich eine Ausnahme gemacht, ich habe gegessen, worauf ich Lust hatte. Ob es nun Fleisch, oder sahnige Speisen waren, ich hab es mir schmecken lassen.
Für das kommende Jahr werde ich Fleisch wieder stark einschränken und überwiegend vegetarisch essen und auch versuchen weniger Süßigkeiten zu essen...


Eintopf mit Linsen und Gemüse


Lecker!


Nudelsalat und Bigos (Sauerkrauteintopf nach polnischer Art)


Pastete, Schnitzel, Kartoffeln und Hähnchen


Erdbeertorte und Eclairs


Gebratener Lachs und Pommes


Strammer Max


Frikadellen, Kartoffeln und Rahmwirsing


Frikadelle, Bratwurst und Pommes


Heiligabend
- klassisch Ente mit Klößen und Rotkohl, dazu Apfelfüllung-


1. Weihnachtstag
- polnische Küche mit Pierogi, Bigos und Kohlroulade, dazu gabs Rote Beete mit Meerettich, Kartoffeln und ein wenig Ente-


2. Weihnachtstag beim Asiaten
- All you can Eat-


Kekse...


Meeresfrüchte mit Spinat in Tomatensoße und Pasta


Silvester
-Raclette- 



Somit ist das kulinarische Jahr mit dem Dezember beendet- ich habe viel geschlemmt, besonders im Dezember habe ich gegessen worauf ich Lust hatte, es war oft deftig, einfach was für die Seele... Muss ja auch mal sein :-D


Was gabs bei euch zu futtern? Kennt ihr alle Gerichte, die es bei mir gab??